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B2B Kundengewinnung - Sie möchten Entscheider schnell und direkt erreichen, aber Kaltakquise stresst Sie

So erreichen Sie direkt und wertschätzend die entscheidenden Menschen im Unternehmen, ragen aus der Masse heraus und überzeugen von Anfang an.
Soloprenesse-B2B Kunden gewinnen
 

Vielen Einzelunternehmern und Freiberuflern, die Unternehmen als Kunden gewinnen möchten geht es ähnlich: sie sind absolute Fachleute in ihrem Fachgebiet aber nicht unbedingt Experten im Bereich Marketing und Akquise.

Sie empfinden Kundengewinnung als stressig und freudlos.
Sie gewinnen nicht konstant Kunden, um entspannt leben zu können oder Wohlstand aufzubauen.
Sie müssen Aufträge von Unternehmen annehmen, die nicht 100%ig zu ihren Werten passen.

 
 

Man muss kein Akquise- und Marketingprofi sein, um erfolgreich und entspannt Kunden zu gewinnen.

 

“Die größte Hürde ist der erste Kontakt. Das Schlimmste für mich ist Telefonakquise. Wenn ich erst einmal mit den Leuten am Tisch sitze, kann ich gut überzeugen”. Solche Sätze höre ich immer wieder von Expertinnen und Dienstleistern.

Nehmen Sie an, Sie könnten unabhängig von Tageszeit und Ort völlig entspannt auf Unternehmen zugehen und Ihr Angebot vorstellen – selbst, wenn Ihr Dreijähriger gerade am Boden herumwuselt und mit Bauklötzen spielt. Undenkbar?

Wenn Sie den ersten Kontakt mit einem Brief herstellen, geht das.

Ich habe eine Akquisebriefvorlage entwickelt, mit der Sie sich und Ihr Angebot optimal präsentieren und Entscheider überzeugen.

Vielleicht denken Sie gerade “Ein Brief ist doch irgendwie von gestern.”
Ist es nicht.
Heute bekommen wir zig E-Mails jeden Tag und wir sehen jede Menge Online-Anzeigen, aber wie viele Briefe finden Sie in Ihrem Postkasten? Wie erwartungsvoll sind Sie, wenn ein Brief sehr hochwertig ausschaut?

In der  Krise  den Wandel  zu mehr Leichtigkeit entdecken

 

Lassen Sie mich ganz kurz beschreiben, wie ich dazu kam, diese Akquiseform aus der Versenkung zu holen:

Als ich mit zwei kleinen Kindern in meinem Homeoffice saß, war es mir unmöglich, Telefontermine sorgfältig einzuhalten oder kurzfristig zu Akquiseterminen zu fahren. Ich verprellte gute Kontakte und steckte in der Klemme, die sich zur absoluten Krise entwickelte.

Ich hatte zu wenig Aufträge und fühlte mich zerrissen zwischen Kind und Geschäft.
Mir wurde klar, was ich jetzt brauchte: Ich wollte meine Wunschkunden schnell und direkt erreichen, ohne mich an klassische Bürozeiten halten zu müssen. Der gesamte Akquiseprozess sollte sich nach meinem Zeitplan richten und bis zur Auftragserteilung von zuhause aus machbar sein. Als ich kurz davor war zu resignieren und eine Bewerbung auf eine Teilzeitstelle schrieb, machte es “klick”.

Ich begann Akquisebriefe zu entwickeln, die eine Mischung aus Werbebrief und Bewerbung sind. Das ist über 10 Jahre her. Seitdem habe ich mein Konzept ständig weiter optimiert und ergänzt. 

Heute fahre ich erst zu meinen Kunden, wenn ich auch eine Rechnung dafür schreiben kann.
Jede Phase meines Kundengewinnungsprozesses findet im Homeoffice statt. 

einemHier zwei Beispiele aus meiner eigenen Akquise-Praxis:


Ich habe 32 Briefe an juristische Fachbuchhandlungen gesendet, um ein Seminar zu bewerben. Innerhalb von 5 Tagen konnte ich mein Seminar füllen und über 11.000 € Umsatz generieren.
Das Tollste aber waren meine Anrufe, mit denen ich meinen Akquisebrief nachgefasst habe:
Jede der angeschriebenen Personen erinnerte sich positiv an meinen Brief und wusste sofort wer ich bin und über was ich reden wollte. Ich konnte sofort ins Gespräch einsteigen. Diese Hürde nehmen Sie also auch gleich.

Eine weitere Akquisekampagne richtete sich an Privatschulen im Premium-Segment. Hier sind meine Erfolgsquoten sogar noch besser. Ich habe im ersten Durchlauf nur 8 Briefe versandt und habe mit 6 Privatschulen eine einstündige Online-Präsentation vereinbaren können und daraus 2 Aufträge gewonnen und knapp 20.000 € Umsatz generiert.

 

Sie brauchen keine telefonische Kaltakquise oder Online-Marketing-Maschine, um sich in Unternehmen überzeugend zu präsentieren.

 

Vielleicht fragen Sie sich, ob das bei Ihnen auch so gut funktionieren kann.
Ich bin ganz sicher, denn ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Zielgruppen mit Bedacht auswählen, deren absolute Schmerzpunkte benennen und die passende Lösung herausarbeiten. Wie Sie dabei vorgehen, erkläre ich dir Schritt für Schritt in meinem Akquisebrief-Paket.

Vielleicht erstaunt Sie auch, dass ich nur so wenig Briefe versende, wo einem doch jeder andere sagt, dass man 80 bis 100 Erstkontakte machen musst, um einen Auftrag zu gewinnen?
Massenhaft Kontakte machen muss man nur, wenn man sein Angebot sehr allgemein formuliert. Das ist dann Akquise mit der Gießkanne. Wenn Sie sehr langfristige Kundenbeziehungen anstreben und hochpreisige Angebote vermarkten und eher ein kleineres Unternehmen ohne große Vertriebsmannschaft sind, kommen Sie mit einem Akquisebrief entspannt ans Ziel. Mit meinen Akquisebriefen beweise ich, dass man auch mit ganz kleinen Schritten Großes erreichen kann. Je überschaubarer Ihre Schritte sind, desto konstanter bleiben Sie dran. Eigentlich ganz einfach.

Vielleicht haben Sie selbst schon einmal einen Werbe- oder Akquisebrief geschrieben und nicht den Erfolg gehabt, den Sie sich gewünscht haben.

Das ist kein Wunder, denn schließlich sind Sie kein Werbetexter!

Wenn Sie einen Werbebrief von einem Texter erstellen lassen, zahlenSie schnell  800,- €  dafür. Deshalb kommen Sie in die Versuchung, den Brief an eine möglichst große Kundengruppe zu senden. Das Fatale daran: der Brief passt für alle ein bisschen, aber für keinen so richtig. Der Wow-Effekt bleibt aus und die ganze Aktion floppt.

 

 

In Erfolgreich ohne Facebook & Co.” finden Sie ein Briefgerüst, das Sie immer wieder mit Ihren eigenen Argumenten bestücken können. Es funktioniert in nahezu allen Branchen – zum Beispiel für Trainer, Berater, Therapeuten, Grafiker, Webdesigner, Einzelhändler oder Handwerker die ihre Leistungen in Unternehmen oder Einrichtungen oder Akademien anbieten möchten oder Multiplikatoren für Ihre Angebote ansprechen wollen. Es funktioniert aber auch genauso für Vereine und Verbände die Mitglieder werben oder wenn Sie Sponsoren gewinnen möchten für soziale oder kulturelle Projekte und Einrichtungen.

Der Akquisebrief ist so aufgebaut ist, dass Ihre Leser unbedingt mit Ihnen in Kontakt kommen wollen

 

Sie haben immer einen individuellen Brief, weil Sie keine vorformulierten und allgemein gültigen Textbausteine bekommen, wie bei anderen gebräuchlichen Briefvorlagen, sondern einen erprobten Aufbau, in den Sie Ihre Worte, Fragen oder Nutzenargumente einsetzen. Dein Brief ist immer authentisch und zeigt Ihre besondere Handschrift und dabei ist er kinderleicht aufzusetzen.

Jeder Brief wird ganz individuell sein, aber immer dem gleichen verkaufsstarken und logischen Aufbau folgen.

Eine Geschäftsführerin gab mir vor kurzem dieses Feedback:

“Wir bekommen ja immer wieder Briefe mit ähnlichen Angeboten. Aber die werfen wir immer sofort weg. Ihrer war ganz anders. Sie haben unsere Situation so präzise und klar erfasst und dabei sehr persönlich geschrieben. Das hat uns überzeugt und deshalb wollten wir Sie unbedingt kennenlernen.”

 

Das Akquisebrief-Paket
“Erfolgreich ohne Facebook & Co.”
ist die ideale Lösung für Sie

 

Sie müssen nie mehr telefonische Kaltakquise machen, die Sie an Bürozeiten bindet und oft sehr frustrierend und zeitraubend ist.

 

Der Brief landet sofort bei der entscheidenden Person auf dem Schreibtisch und erspart die anspruchsvolle Schleife durchs Vorzimmer. Während andere noch abgewimmelt werden, sind Sie längst bei der richtigen Person gelandet und präsent.

 

Sie machen wertschätzende und respektvolle Akquise, weil der Adressat selbst entscheiden darf, wann er sich mit deinem Thema befassen will. Das macht einen Riesenunterschied, denn Menschen in Entscheiderpositionen sind sehr fremdbestimmt.

 

Ihr Brief wird viel besser sein, als die üblichen Werbebriefe, denn sie sind eine wertschätzender Mix aus Werbung und Bewerbung.

 

Sie können endlich ohne großes Budget und ohne technischen Aufwand Kunden für Ihr Business gewinnen, die wirklich zu Ihnen passen.

 

Sie leben Ihre unternehmerische Kraft und Freiheit, weil allein Sie entscheiden, mit wem Sie arbeiten möchten.

 

“Zu dem von Dir überarbeiteten Brief bekomme ich wirklich ganz tolles Feedback.
Ich habe schon einige Termine  ausmachen können und einige Internatsschulen haben von sich aus angerufen, um mich kennenzulernen.
Damit hatte ich nicht gerechnet. Jetzt bin ich total guter Dinge und so glücklich, dass ich doch deiner Empfehlung gefolgt bin und den ausführlichen Akquisebrief heraussende. 
Ich hatte ihn einigen Kolleginnen zu lesen gegeben, die ihn unbedingt kürzen wollten, aber die Tatsache, dass ich mein Angebot 
genauer beschreibe macht den entscheidenden Unterschied: sie erkennen schon im Brief, wie attraktiv meine Lösung ist und laden mich ein.”
Petra Moje

Coach für komplexe Entscheidungen

Die Beratung von Kristine Kupferschmidt hat mir in mehrfacher Hinsicht weiter geholfen: Sie hat das Durcheinander in meinem Kopf mit den vielen Akquise-Möglichkeiten geordnet. Sie hat wichtige Vorhaben aus dem Halbbewusstsein geholt und ins Rampenlicht gerückt, die ich nun kraftvoll angehen werde. Und sie hat auch neue Impulse gesetzt. Und das alles sehr sympathisch und zugewandt. Ich bin sehr zufrieden.
Roland Wagner

“Ich bin sehr beeindruckt, dass es so leichtgängig funktioniert und mir Freude macht.
Es birgt in sich ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit. Es stärkt das Vertrauen in die eigene Kraft, wenn wir die Dinge nicht dem Zufall überlassen und ins Handeln kommen.
 
Zum einen ist es eine sehr angenehme Zugangsmethode (eine, die zu mir passt) und zum anderen zeitlich gut zu integrieren ist.
 
Das Ergebnis ist für mich hochmotivierend und ich bin sehr erleichtert eine gute Lösung für meine Akquise gefunden zu haben.
Eine Akquise zu betreiben, die authentisch ist, keine negativen Gedanken aufkommen lässt oder Widerstand erzeugt, ist ein Geschenk – ich freue mich auf meine nächsten Telefonate.”
Sandy Faber

Coaching for Commitment

Häufige Fragen

Ist die Akquise mit dem Brief auch sinnvoll, wenn ich mit Endkunden arbeite?

Die Briefakquise ist ideal, wenn Sie Geschäftsführer, Inhaber oder andere Entscheider in Unternehmen erreichen möchten, die über Online-Marketingkanäle schwer oder gar nicht erreichbar sind. Sie können auch Multiplikatoren gewinnen, wenn Sie sich zum Beispiel als Ergotherapeutin bei den Ärzten Ihrer Region bekanntmachen wollen. Im Endkundengeschäft sollten Sie genau abwägen, ob Onlinemarketing nicht der bessere Weg ist. Wenn Sie die richtigen Endkundenadressen bereits haben, warum nicht.

Ich will Sponsoren für ein Hilfsprojekt gewinnen. Geht das auch?

Ja, das funktioniert sogar sehr gut. Mit dem Akquisebrief formulieren Sie starke und überzeugende Argumente für Ihr Projekt und bringen das ganze in einen sehr persönlichen Kontext. Das wirkt sehr überzeugend und berührt Ihre Leserinnen und Leser.

Werden nicht alle Briefe sehr ähnlich, wenn ich deinen Akquisebrief nutze?

Nein, natürlich nicht. Sie bekommen ja keine vorformulierten Lückentexte, sondern ein Briefgerüst, in das du Ihre Fragen, Argumente und Beschreibungen einfügen.
Sie bringen Ihren Stil und und Ihre Persönlichkeit mit ein. So wird jeder Brief ganz individuell sein – auch wenn Sie die gleichen Personen mehrmals anschreiben.