Akquise –  Sie und ich – niemand ist jeden Tag gleichermaßen hochmotiviert. Hochpreisige Dienstleistungsprojekte, Coaching, Beratung  oder Training verkaufen sich sehr gut über den direkten Kontakt ins Unternehmen. Den ersten Schritt zu tun, fällt nicht immer leicht, aber auch am Ball zu bleiben, wenn Entscheidungsprozesse sich in die Länge ziehen benötigt eine ordentliche Portion Disziplin und eisernen Willen. Ich plädieren gern für stetige Akquise in kleinen Schritten, weniger für konzentrierte „Akquise-Aktionen“. die viel Wind machen. Trotzdem habe ich manchmal einfach keine Lust. Wie überliste ich mich und kitzle meinen eisernen Willen heraus?

Drei Dinge bringen mich in Schwung

1. 🧠 Ich erinnere mich an meine Erfolge

Immer wenn ich so gar keine Lust habe, Akquise zu machen, erinnere ich mich an einen Lieblingskunden Ich durchlebe eine hervorstechende Szene unserer Zusammenarbeit in allen Einzelheiten, empfinde die Herausforderung, die Freude, die Zusammenarbeit mit den beteiligten Menschen und den Erfolg, den wir am Ende gemeinsam gefeiert haben.
Dieser Auftrag wäre nicht zustande gekommen, wenn ich mich vor der Akquise gedrückt hätte.
An welches Erlebnis, an welchen wundervollen Auftrag erinnern Sie sich gern?

2. 👁 Ich visualisiere zukünftige Aufträge

Es gibt Unternehmen, die ich gern als Kunden gewinnen möchte, bei denen ich ein wenig Manschetten habe, die mich ein wenig einschüchtern. Werde ich deshalb aufgeben? Natürlich nicht, denn alles, was mich einschüchtert ist mein eigenes Gedankengebilde. Diesen Prozess drehe ich einfach um. Wenn meine Gedanken mich einschüchtern können, dann können sie mich auch beflügeln. Also male ich mir in den buntesten Farben die Situation aus, wenn mir der Zuschlag mitgeteilt wird. Ich sehe in die Augen meiner neuen Geschäftspartnerin, nehme ihr Lächeln an, ihre Anerkennung und höre die Worte „Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit.“

Jetzt kommt langsam wieder das Jagdfieber in mir auf.

3. ⏲ Ich stelle eine Eieruhr

Damit ich auch wirklich in die Umsetzung komme, mein aufkeimendes Fieber nutze und die ersten Schritte tue, stelle ich mir einen Timer auf 25 Minuten. In dieser Zeit schaue ich nicht nach rechts oder links, sondern tue etwas, um diesen Wunschkunden zu gewinnen. Ich sammle Informationen, recherchiere den richtigen Ansprechpartner und setze meinen Akquisebrief auf – und plötzlich klingelt der Timer, ich bin im Flow und mache einfach weiter. Die Fenster können warten.
Wie motivieren Sie sich, wenn Sie keine Lust auf Akquise haben?

 


 

Ohne System kein Akquiseerfolg.

Mein Akquiseprozess ist extrem schmal und standardisiert. Meine Idealkunden und Leads laufen einen von mir klar vorgezeichneten Weg, von dem ich nicht abweichen muss.
Hierdurch wende ich nur so viel Zeit und Energie wie absolut nötig auf, um meine Leads zur Entscheidung zu bringen. In den vergangenen 20 Jahren habe ich mein Akquise-Flow-System entwickelt, das ich immer weiter entwickelt und optimiert habe.

Neugierig? Dann lassen Sie uns ein 30 min. Gespräch miteinander führen.
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