Nein, dies ist kein weiterer Artikel über das sogenannte „Lifestyle-Business“, das uns Solo-Selbständigen immer als das Nonplusultra der Selbständigkeit  angepriesen wird. Es geht vielmehr darum, wie und womit Du Schritt für Schritt unabhängiger werden und sorgenfreier und entspannter selbständig sein kannst.
Vor allem möchte ich Dir zeigen, wie es Dir mit Freude gelingen kann, ein berechenbares Zusatzeinkommen zu erwirtschaften, das  Dir die Sicherheit gibt, die uns in der Selbständigkeit oftmals fehlt. 

Zur Einstimmung eine E-Mail, die ich vor einigen Tagen erhalten habe:

Hallo Kristine, es klappt!
Ich bin gerade auf Sizilien und habe in den letzten 12 Tagen 833,00 € Umsatz gemacht. Außerdem habe ich 47 neue Leser gewonnen, die mein kostenloses Skript heruntergeladen haben. Dabei liege ich gerade auf der faulen Haut und arbeite gar nicht.“

Wir hatten gemeinsam ein Infoprodukt  entwickelt, das sie für 49,00 € online und vollautomatisiert vermarktet.

Diese Nachricht hat mir ein Riesengrinsen ins Gesicht gezaubert und ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit, denn ich kenne diese Freude und das angenehme Sicherheitsgefühl sehr gut, wenn eine Benachrichtigungsmail kommt in der steht:
Herzlichen Glückwunsch! Ihr Produkt XY wurde verkauft.“
Beim Anblick meiner Onlineumsätze freue ich mich, dass ich wieder neue Kunden gewonnen habe und bedanke mich innerlich für das Vertrauen, das diese Personen in mich setzen. Dass dies völlig unabhängig von meiner Arbeitszeit und -kraft geschieht, ist für mich immer noch etwas Bemerkenswertes.

Wenn´s mal dicke kommt

Ein digitales Produkt, das Du auf Autopilot vermarktest, ist nicht nur ein Hebel für Dein Business, sondern auch eine wichtige Absicherung im Notfall:

Eine Freundin von mir musste sich im letzten Sommer sehr kurzfristig einer Hüftoperation unterziehen. Das war eine echte Krise, nicht nur wegen der OP, sondern auch wegen der Aufträge, die sie in diesem Zeitraum hätte abarbeiten können und die sie verlegen und teilweise ganz absagen musste. Sie war im Krankenhaus und anschließend in der Reha und hatte keine Einnahmen. Du kannst Dir vorstellen, dass Sorgen um die Existenz nicht unbedingt zu einer schnellen und guten Heilung beitragen. Aber genau darauf war sie angewiesen und Ihre nähere Zukunft lag etwas ungewiss vor ihr. 

Und noch 4 Gründe für ein digitales Produkt

Du musst ja nicht krank werden, vielleicht bist Du es einfach nur leid, als Trainerin oder Berater ständig im Hotel zu übernachten, weil Du bei Deinen Kunden sein musst und würdest Dich gern mehr den Dingen widmen, die bislang zu kurz kommen – ohne finanzielle Einbußen natürlich.

Oder Du hast Kinder oder Eltern zu versorgen und bist häuslich und zeitlich gebunden. Deswegen muss Dein Business aber nicht leiden.

Vielleicht bist Du aber auch schon viele Jahre in Deinem Business tätig und möchtest einen Gang herunterschalten – ohne weniger Einnahmen zu haben.

Oder Du willst einfach nur mehr für Deine Altersvorsorge übrig haben.

Yes, you can!

Ich bin sicher, auch Du hast wertvolles Wissen oder wichtige Erfahrungen, die für viele Menschen von großem Wert sind und die es lohnt, in ein digitales Produkt zu bringen. Du musst keine aufwändigen Video- oder Audiokurse erstellen. Ein Info-Produkt das aus einem PDF besteht, kann für Deine Kunden genauso attraktiv sein – es kommt auf den Inhalt an.

Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Eines meiner Produkte „Erfolgreich ohne Facebook & Co.“ ist eine Anleitung, mit der man immer wieder neue und sehr professionelle Werbebriefe texten kann. Das Paket besteht aus mehreren PDF Dokumenten.
Ich habe anfangs meine Kunden befragt, ob z.B. Video-Tutorials oder Audios das Produkt noch besser machen würden. Sie haben bis auf wenige Ausnahmen verneint. 

Klein anfangen

Beginne mit einem kleinen Produkt, an dem Du ausprobieren kannst und wähle ein Medium, das zu Dir passt. Kinder fangen schließlich auch mit kleinen und einfachen Fahrrädchen an und setzen sich nicht auf eine Profi-Rennmaschine.

Bei vielen Trainern, Beratern und Dienstleistern, mit denen ich spreche, löst der Gedanke an die Erstellung eines digitalen Produkts etwas mulmige Gefühle der Unsicherheit aus, weil sie noch nicht wissen, wie sie vorgehen und den anstehendenAufwand stemmen sollen.

Sie fragen sich:

  • Was kann ich überhaupt in eine digitale Form bringen und verkaufen?
  • Welche Schritte muss ich gehen, um ein Produkt zu erstellen?
  • Welches Medium wähle ich?
  • Was muss ich von der technischen Seite her lernen?
  • Wie funktioniert ein automatisierter Marketingprozess?
  • Kriege ich das alles überhaupt nebenher hin oder mache ich da ein riesiges Fass auf?
  • Wer hilft mir dabei?

Nichts ist umsonst und geht von allein

Ich will Dir nicht verschweigen, dass es eine ordentliche Portion Arbeit ist, ein Info-Produkt zu erstellen und die ganze Verkaufsmaschinerie drumherum in Gang zu setzen. Erfreulicherweise muss man die meisten Arbeiten nur einmal tun, denn es geht ja darum, ein automatisiertes Verkaufssystem zu entwickeln.

Dabei geht es unter anderem um die Wahl eines geeigneten E-Mail-Marketing-Systems mit dem Du  die Kampagne einrichtest, die Deine Deine Interessenten zu Kunden macht und sie nach dem Kauf weiter betreut. Ich schwöre auf Klick-Tipp. Du benötigst auch einen Zahlungsanbieter, wie z.B. Digistore, der Dir den gesamten Abrechnungskram abnimmt und schlussendlich willst Du das Ganze auch professionell über Facebook oder Adwords bewerben.

Ein digitales Produkt ist weder kostenlos in der Entwicklung noch in der Vermarktung und ich kann Dir nur empfehlen, gute Anbieter zu wählen – auch wenn sie etwas hochpreisiger sind. Wenn Du am falschen Ende sparst, hast Du entweder mehr Arbeitsaufwand oder eine schlechtere Performance.

Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön!

Ich weiß – das hört sich anders an als „300.000 € in 30 Tagen“. Bevor Du aber jetzt den Gedanken und den Ausblick auf eine weitere Einkommensquelle gleich wieder verwirfst, weil Du meinst, Du packst das eh nicht, frage Dich lieber, wie Du es mit Deinen vorhandenen Bordmitteln und mit Hilfe von außen auf die Beine stellen kannst. Es lohnt sich.

Das Schöne ist, den Löwenanteil dieser Arbeiten machst Du nur ein einziges Mal. Sobald das System eingerichtet und alle Tools miteinander arbeiten, justierst Du Deine Kampagnen nur noch nach, wenn es notwendig ist.

Hilfe!

Eine Möglichkeit schnell loszulegen ist diese: Wir arbeiten gemeinsam daran, Dein erstes digitales Produkt zu erstellen und dieses automatisiert zu vermarkten. Dabei unterstütze ich Dich gern auch mit meinen Technik-Services, damit Du möglichst schnell in die Umsetzung kommst und nicht glaubst, erst Raketenwissenschaft studieren zu müssen. So kannst Du Schritt für Schritt ins thema hineinwachsen und nebenher Dein erstes digitales Produkt erstellen und vermarkten.

Vereinbare hier ein erstes Info-Gespräch mit mir und dann sehen wir, ob und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.